Warum unterstützen Sie #beebetter?

Weil trotz vermehrter Aufmerksamkeit die Systemrelevanz von (Wild-)Bienen noch nicht in allen Köpfen angekommen ist und weil #beebetter bei der Bündelung der Kräfte im Kampf gegen das Bienensterben hilft.

Was ist Ihr Fachgebiet?

Zu meinen Hauptaufgaben zählt die kuratorische Vermittlungsarbeit zu den Themen Bio- und Umweltwissenschaften.

Aus welchen Bereichen erwarten Sie besonders spannende Bienenschutz-Projekte?

Hoffentlich werden in allen Bereichen tolle Projekte ins Leben gerufen. Vor allem auch bei den Unternehmen.

Was erhoffen Sie sich von der Initiative #beebetter?

Ich erhoffe mir, dass eine breite Bewegung in Gang kommt, die kleine und große Projekte, Privatleute und Unternehmen, Gärtner und Landwirte, Politiker und Bürger in gemeinsames Handeln versetzt.