Bewerben können sich kleine und große Retter von Wild- und Honigbienen, egal ob Einzelpersonen, Gruppen, Vereine, öffentliche Einrichtungen, Kommunen, Städte, landwirtschaftliche Betriebe, Klein- oder Großunternehmen verschiedenster Branchen. Die Kategorien lauten: „Institutionen (Unternehmen, Kommunen, Großgruppen)“, „Landwirtschaft“, „Jugend & Bildung“ und „Private Initiativen“. Außerdem gibt es einen Sonderpreis für „Engagement auf kleinstem Raum“.

Ob Blühstreifen, Pflanzaktionen, Rückzugsräume, Ansiedlungs-Aktionen für Bienen, Wissensvermittlung, Bienenwiesen-Patenschaften, Bienen-Events, bienenfreundliche Produkte, Mitarbeiteraktionen und vieles mehr zum Schutz der (Wild)-Bienen – mach Sie mit und bewerben Sie sich mit Ihrem Bienenschutzprojekt für den #beebetter-Award 2020!

Einsendeschluss ist der 12. Juli 2020. Alle weiteren Informationen und Bewerbungsmodalitäten unter: https://www.beebetter.de/der-beebetter-award

Die #beebetter-Jury

Über die Auswahl der Gewinner entscheidet eine Fachjury, bestehend aus Experten aus den Bereichen (Wild-)Bienenkunde, Landwirtschaft, Wissenschaft, Garten- und Landschaftsgestaltung.

Dr. Otto Boecking, Wissenschaftler am LAVES Institut für Bienenkunde: „Die Wissenschaft kann und muss Fakten erarbeiten und die Gesellschaft auf bestehende Probleme sachlich und fachlich fundiert hinweisen. Veränderungen gelingen aber wesentlich nur dann, wenn sich die Gesellschaft als Ganzes der Problemlösung annimmt. Hier wird #beebetter wichtige Impulse liefern und eine Vielzahl von Mitstreitern motivieren können.

Cornelis Hemmer, Gründer und geschäftsführender Vorstand der Stiftung für Mensch und Umwelt, u.a. Träger der Initiative „Deutschland summt!“: „Die Initiative #beebetter versucht viele aktuelle Bienenschutz-Projekte zusammenzuführen, um ihnen noch mehr Aufmerksamkeit zu schenken und es für alle übersichtlicher zu machen. Das finde ich gut.“

Dr. Klaus Wallner, Imker und Agraringenieur in der Landesanstalt für Bienenkunde für Qualitätskontrolle von Bienenprodukten sowie für den Bereich Pflanzenschutz-Bienenschutz verantwortlich: „Es ist wichtig, auf allen Ebenen der Bevölkerung die Zusammenhänge zwischen Pflanzenwelt und Tierwelt zu veranschaulichen, Interesse zu wecken für die spannende Welt der Insekten. Ein schöner Einstiegt dafür können unterschiedliche Bienenarten sein, die man im Garten beobachten und denen man auch dort helfen kann.“

Volker Fockenberg, Zoologe und Wildbienenexperte, Betreiber eines Planungsbüros, eines Bienenshops sowie der Firma wildbienen.com: „Die Initiative hat Potential einen wertvollen Beitrag zum Schutz unserer sytemrelevatnen Wildbienen und weiterer Insekten zu leisten. Wildbienenschutz ist mir eine Herzensangelegenheit, deswegen engagiere ich mich gerne bei #beebetter. Wichtig finde ich auch, dass Menschen, die sich effektiv für Wildbienen einsetzen im Rahmen der Initiative eine Anerkennung erhalten.

Dr. Nina Möllers, vom bayerischen Naturkundemuseum BIOTOPIA: „Ich unterstütze #beebetter, weil trotz vermehrter Aufmerksamkeit die Systemrelevanz von (Wild-)Bienen noch nicht in allen Köpfen angekommen ist und weil #beebetter bei der Bündelung der Kräfte im Kampf gegen das Bienensterben hilft.“

Phillip Krainbring, Leiter eines Ackerbaubetriebs in der Magdeburger Börde, möchte über seinen Agrarblog Transparenz in der Landwirtschaft schaffen: „Das Thema (Wild-)Bienen und Insekten ist für mich im letzten Jahr deutlich weiter in den Fokus gerückt und mir ist bewusst geworden, dass wir uns mehr um das Thema Artenvielfalt kümmern müssen. Alle Mitglieder der Gesellschaft müssen etwas dafür tun. #beebetter macht darauf aufmerksam, weshalb ich dieses Projekt unterstütze.“

Tim Funkenberg, als Mitarbeiter der Heinz Sielmann Stiftung u.a. zuständig für Wildbienenprojekte und privat begeisterter Hobbyimker: „Dem Thema ‚Insektensterben‘ wurde von den Medien in letzter Zeit hohe Aufmerksamkeit geschenkt. Das ist eine sehr positive Entwicklung. Damit das Thema dauerhaft die nötige öffentliche Aufmerksamkeit bekommt, braucht es allerdings Kampagnen wie #beebetter, die sich besonders dem Schutz der Wildbienen widmet.“

In der #beebetter-Jury sitzen des Weiteren Vertreter der Partner WWF, Neudorff und Lidl: Corinna Seide, Leiterin der Pressestelle beim WWF Deutschland, Sabine Klingelhöfer, Gartenbau-Ingenieurin bei Neudorff, und Anita Wälz, Geschäftsführerin der Unternehmenskommunikation Lidl Deutschland. Jurymitglieder sind außerdem die Burda-Chefredakteure Kai Winckler (u.a. Freizeit Revue), Andrea Kögel (u.a. Wohnen & Garten) und Marie Luise Schebesta (u.a. Mein schönes Land).

Die feierliche Verleihung des #beebetter-Awards 2020 an die Gewinner findet am 3. November 2020 in Berlin statt.

Pressekontakt:

Verena Bücher

Hubert Burda Media

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