Warum unterstützen Sie #beebetter?

Unseren Alltag nachhaltiger zu gestalten, ist nicht nur wichtig, es ist sogar alternativlos, wenn wir auch den nachfolgenden Generationen einen Planeten hinterlassen möchten, der einen guten Lebensraum für Mensch und Tier bietet. Neben einem ressourcenschonenden Handeln gilt ein besonderer Fokus auch den aussterbenden Tierarten. Dazu gehört es, sich z.B. gegen das Bienensterben stark zu machen. Es ist wichtig, zu verstehen, was das Bienensterben verursacht, welche Auswirkungen es hat und wie es zu verhindern ist. #beebetter treibt den Bienenschutz voran und bringt ihn ins Bewusstsein der Menschen. Fiskars hat sich als Unternehmen schon seit vielen Jahre dem Thema „Nachhaltigkeit“ verpflichtet und es ist fest in unserer Firmenkultur verankert. Wir sind bereits auf einem guten Weg recycelte Produkte herzustellen und entsprechende Dienstleistungen anzubieten. Die Unterstützung von #beebetter ist ein Teil unserer Initiativen und eine absolute Herzensangelegenheit, zumal unser Produktangebot alles zum Thema „Arbeiten im Garten“ umfasst.

Wie wurden Sie zum #beebetter-Jurymitglied?

Dank unserer Partnerschaft mit #beebetter durfte ich Teil der Jury werden. Durch ein familiäres landwirtschaftliches Projekt ist mir in den letzten Jahren nochmal deutlicher bewusst geworden, wie wichtig die Förderung von natürlichen Kreisläufen ist. Daher liegt mir persönlich der Bienenschutz auch sehr am Herzen. Als Jurymitglied freue ich mich darauf, die spannenden und inspirierenden Projekte anschauen und bewerten zu dürfen.

Warum liegt Ihnen der (Wild-)Bienenschutz am Herzen?

Bienen sind für das Ökosystem essentiell und somit für das Wohlergehen der Menschen und des Planeten von entscheidender Bedeutung. Daher ist es für mich selbstverständlich, dass wir uns als Unternehmen für sie einsetzen. Ohne Wildbienen würden unsere Blumen nicht blühen, unsere Wälder würden nicht gedeihen und unsere Obst- und Gemüsepflanzen würden nicht bestäubt, was sich automatisch auf die Nahrungsmittelsituation auswirken würde. Die Bienen stecken in echten Schwierigkeiten und wir wollen als Unternehmen tun, was wir können, um ihnen zu helfen. Dazu gehört auch, unseren Konsumenten langfristig für das Thema zu sensibilisieren.

Was erwarten/erhoffen/wünschen Sie sich von der Initiative #beebetter?

Mein Wunsch ist es, gemeinsam mit allen Partnern den Bienenschutz an alle gartenbegeisterte Menschen heranzutragen und durch gezielte Maßnahmen die Initiative #beebetter noch bekannter zu machen. Auf diese Weise kann der Bienenschutz immer weiter vorangetrieben werden, bis er zur Selbstverständlichkeit für alle wird. Ich erhoffe mir, dass wir, insbesondere durch kleine Hilfestellungen und Anreize, dem Verbraucher einen Mehrwert bieten können und ihn dadurch animieren, selbst überzeugter und aktiver Bienenschützer zu werden.

Wie kann man Ihrer Meinung nach Wildbienen am besten helfen?

ie gute Nachricht ist: Jeder, und ich meine wirklich jeder, kann einen Beitrag zum Wildbienenschutz tragen. Es muss nicht immer ein großer Garten sein. Selbst wenn nur ein kleiner Balkon vorhanden ist oder eine Außenfensterbank zur Verfügung steht, können mit bienenfreundlichen Pflanzen und kleinen Helfern (z.B. Nisthilfen und Wassertränken) unsere Wildbienen unterstützt werden.

Was muss sich Ihrer Meinung nach ändern, damit es Bienen in Zukunft besser ergeht?

Ich denke, dass das Bewusstsein für den Bienenschutz einfach noch größer werden muss. Wenn jedem Einzelnen klar ist, wie bedroht die Wildbiene ist und wie einfach es doch eigentlich ist, zu helfen, kann sich auch wirklich nachhaltig etwas ändern. Idealerweise fängt das schon im Kindesalter an. Kinder sind neugierig, haben Freude daran, im Garten zu sein und beim Gärtnern zu helfen – die perfekte Gelegenheit, um sie spielerisch an das Thema „Bienenschutz“ heranzuführen. So können schon die Kleinen Großes bewirken.

Darüber hinaus müssen, meines Erachtens, auch Unternehmen mit einer entsprechenden Reichweite in die Pflicht genommen werden, sich diesem Thema anzunehmen und Aufklärung zu leisten. Wünschenswert wären außerdem firmeneigene Aktivitäten, die den Bienen zugutekommen.

Was tun Sie, um (Wild-)Bienen zu helfen?

Ich persönlich habe einen großen Garten, den ich wildbienenfreundlich gestaltet habe. Mein Garten ist keine Steinwüste, sondern vielmehr eine Mischung aus unterschiedlichen, heimischen Pflanzen und einigen Nistmöglichkeiten. Neben dem Engagement für den Bienenschutz bei Fiskars, helfe ich, wann immer es geht, meiner Nichte bei ihrem landwirtschaftlichen Selbstversorger-Projekt auf dem kleinen Familienacker. Hier ist der Einsatz nachhaltigen Saatguts und die Förderung natürlicher Kreisläufe und Nützlinge oberstes Gebot. Dadurch habe ich in den letzten 12 Monaten nochmal sehr viel mehr über das Thema und dessen Wichtigkeit gelernt und natürlich lasse ich keine Gelegenheit aus, auch im Freundeskreis Aufklärung zu leisten und das Thema präsenter zu machen.

Wenn ich eine (Wild-)Biene wäre, dann wäre ich…

...eine Stumpfzähnige Zottelbiene. Allein schon ihr Name bereitet mir gute Laune und wirkt unglaublich sympathisch. Sie bevorzugt Korbblütler wie beispielsweise Sonnenblumen und Astern, die auch zu meinen Lieblingsblumen gehören. Auch ihre Flugzeit (von Juni bis September) ist für mich persönlich die schönste Zeit des Jahres.

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