Engagement

Beispielhafte Bienenprojekte

Ob in der Politik, im Unternehmen oder im eigenen Zuhause - jeder kann auf seine Art etwas tun, um Wildbienen zu helfen. Hier finden Sie einige bereits vorhandene und inspirierende Initiativen, Projekte und Aktionen.

Bildungseinrichtungen

Um Kinder von klein für Natur- und Umweltthemen zu begeistern, ist es wichtig, dass man sich auch in Bildungseinrichtungen mit dem Schutz der Bienen befasst. Mit verschiedenen Projekten sowie Aktionen kann man junge Menschen samt ihren Freunden, Geschwistern, Eltern und Großeltern erreichen, sie bestenfalls für das Thema begeistern und zur Eigeninitiative anregen.

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Vereine, Verbände & Initiativen

Zahlreiche Vereine setzen sich bereits für den Erhalt artenreicher Lebensräume und für den Schutz von Wild- und Honigbienen ein. Mit oftmals ehrenamtlichen Engagement stellen die Mitglieder gemeinschaftliche Pflanzungen, Infoveranstaltungen, Unterschriftensammlungen oder Demos auf die Beine. Sie decken dabei ein sehr breites Spektrum ab, von der Schaffung von Blühflächen und Nistmöglichkeiten bis hin zur Lobbyarbeit.

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Organisationen & Stiftungen

Unzählige Non-Profit-Organisationen und Stiftungen haben es sich ebenfalls zum Ziel gesetzt, wichtige Lebensräume zu bewahren und die Artenvielfalt von Flora sowie  Fauna zu erhalten. Es gibt beeindruckende Kampagnen, die sich dem Wohl der Bienen widmen und aktiv gegen das Bienensterben vorgehen.

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Unternehmen & Betriebe

Auch Unternehmen sind auf die Thematik und die Tragweite des Bienensterbens aufmerksam geworden. Erfreulicherweise engagieren sich mittlerweile kleine und große Firmen mit unterschiedlichsten Ideen. Während die einen beispielsweise ihr Betriebsgelände in einen bienenfreundliche Lebensraum umgestalten, platzieren andere Hinweise und Informationen zum Thema Bienen auf ihren Produkten. So machen sie auf das Bienensterben aufmerksam oder tragen direkt ihren Teil dazu bei, das Lebensumfeld dieser Nützlinge zu erhalten.

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Start-ups

Bienen sind auch für Start-ups ein interessantes Thema. Schon seit einigen Jahren gibt es viele Neugründungen und Joint Ventures, die den Bienen mit unterschiedlichsten Ideen helfen wollen. So kann man z. B. Bienenvölker ausleihen oder speziellen Stadthonig kaufen. Die Ideen sind fast so vielfältig wie die Bienen selbst.

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Kommunen

Auch als Gemeinde kann man sich für die das Wohl der Nützlinge einsetzen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, den Bienen unter die Arme oder vielmehr unter die Flügel zu greifen. So können zum Beispiel Städtische Grünflächen nicht nur mit Kies sondern mit blühfreudigen Pflanzen bestellt, oder an öffentlichen Einrichtungen Nisthilfen angebracht werden. Informative Schilder, Naturlehrpfade, Bienenstationen, Naturfeste und vieles mehr ist möglich.

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Politik

Auch in der Politik ist man mittlerweile auf die Problematik des Bienensterbens aufmerksam geworden. Auf nationaler Ebene setzt sich das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) für das Eindämmen des Bienensterbens ein. Länderübergreifend haben sich die Europäische Kommision und das Europaparlament dem Thema angenommen. Das Ziel ist es, auf das Bienensterben aufmerksam zu machen und ihm mithilfe von Forschung und Regulierungen entgegenzuwirken.

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Medien

Um der Bevölkerung das Thema Wildbienen näherzubringen, ist es wichtig, dass die Medien über möglichst viele Kanäle und Plattformen darüber informieren. So nimmt sich dessen auch das Unternehmen Hubert Burda Media an und versucht auf mehreren Ebenen gegen das Bienensterben vorzugehen.

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Prominente

Auch bekannte Persönlichkeiten setzen sich für das Wohl der Bienen ein und engagieren sich entweder in Kooperationen mit Initiativen oder auch in eigener Sache. Durch ihren Bekanntheitsgrad haben sie eine große Vorbildfunktionen und einen positiven Einfluss auf ihre Fans und die breite Öffentlichkeit. Die Intitiative #beebetter wird unterstützt von Uschi GlasStephanie Stumph und Hans Sigl sowie von den Chefredakteuren von Focus und BunteRobert Schneider und Robert Pölzer.

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Einzelkämpfer & private Initiativen

Man muss kein Unternehmen haben oder ein Startup gründen, um sich für Natur und Tiere stark zu machen. Jeder Einzelne kann sich für den Umweltschutz einsetzen, indem er zum Beispiel einen naturnahen Garten mit vielen bienenfreundlichen Pflanzen anlegt, beim Einkauf von Obst und Gemüse ein Augenmerk auf die Anbauweise legt, oder auch eine Unterschriftensammlung zum Schutz der Wildbienen startet.

#beebetter-Award

Wir sagen Danke!

Am 12. Juli 2020 endete der Bewerbungszeitraum des diesjährigen #beebetter-Award und im zweiten #beebetter-Jahr erreichte uns wieder eine Vielzahl an außerordentlich tollen Projekten für Wildbienen und andere Insekten! Wir sagen an dieser Stelle 'Vielen Dank!' und drücken allen Bewerbern ganz fest die Daumen